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Tischtennisballwand - groß

1090x490mm zur Aufstellung auf einen Tisch mit 1m30 bis 1m40 Länge. Einführungspreise!

800x490mm - kleinere Variante für geringeren Platzbedarf.
242,80 € 2

202,20 €

  • verfügbar
  • 2 - 4 Tage Lieferzeit1

Tischtennisballwand - medium

800x490mm zur Aufstellung auf einen Tisch mit 1m30 bis 1m40 Länge. Einführungspreise!

800x490mm - kleinere Variante für geringeren Platzbedarf.
222,80 € 2

182,20 €

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Informationen in Textform

 

Tischtennisballwand * Returnbord Half Table Distance * Home Trainer

 

Das neue Premium Trainingsgerät im Tischtennissport in hochwertiger Ausführung und edlem Design - geeignet für Anfänger und für Fortgeschrittene.

 

1090x490 und 800x490.

 

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Anfänger: viele Ballkontakte in kurzer Zeit, vereinfachte Übung durch verkürzte Distanz und Geschwindigkeit.

 

Fortgeschrittene: Advanced Topspin Receive Training: der Schlüssel zu Next Level Table Tennis.

 

Verein: ideal zum Warm up. Super Hilfe für Trainer: nach einem halben Balleimer Unterschnitt Training den Schüler an der Wand parken - Balleimer mit dem nächsten Schüler und den an der Wand im Auge behalten.

 

Verein: Ausleihen an neue Spieler zum schnelleren Aufschließen! Viele hören nach Schnuppertraining auf, weil keine Perspektive besteht jemals an die alten Profis im Verein ranzukommen.

 

Verein: Ausleihen an aktive Spieler die endlich konsistent einen Vorhand/Rückhand Topspin Receive gegen Unterschnittaufschlag lernen möchten.

 

Schnelle Fortschritte für Neuanfänger, sowie ein aktiver Topspin Receive machen den Unterschied für überdurchschnittlichen Spielspaß!

 

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Trainiert wird auf halbe Distanz: 140cm (eig. 137cm)

 

Eine Küchenplatte aus dem Baumarkt mit 280cm halbieren: so ein Tisch ist vielseitig verwendbar und passt in viele Hobbyräume, Werkstatt, Garage. Es geht aber auch fast jeder beliebige andere Tisch. Wichtig ist die Freude am Spiel und das sich einstellende Feeling.

 

Topspin kehrt als Unterschnitt zurück - Unterschnitt kehrt als sanfter und kurzer Topspin zurück: zweimal springen lassen und auf Konter/Topspin vorbereiten: Fokus - Beinarbeit.

 

Dadurch sind viele Schlagvariationen und lange Ballfolgen möglich!

 

Youtube: wu pong -> die Videos geben einen guten Eindruck.

 

Es lohnt sich einen zweiten oder dritten Spielstil zu lernen um dem Spiel nochmal eine ganz neue Dimension zu verleihen - meistens gewinnt man dabei auch etwas für seinen ursprünglichen Style - oder wenn man mal die Lust verliert und was Neues braucht. Penhold Longpips ist z.B. überraschend einfach zu lernen und dann aber eine Riesengaudi. Ausprobieren!

 

Die Wand ist ein geduldiger Spielfreund : ) nachsichtiger als so mancher Vereinsspieler.

 

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Spinfeel - Green ist die schnellere Seite. Ein Topspin muss beim Auftreffen auf die Wand schon in der Abwärtsbewegung sein, sonst fliegt er zu weit zurück. Hier hat es sich bewährt die Wand leicht zu neigen - durch einseitiges Unterlegen/Befestigen von kleinen Plastikkärtchen oder ähnlichem unter den Filzgleitern.

 

Drum - Blue die in der Regel öfter benutzte Seite und auch für festere Topspins geeignet sowie das kurze Spiel über Tisch (Receive Training).

 



More About

Racket: ich spiele mit einem leichten Pure Holz Schläger (Stiga Allround Classic) mit modernen schnellen Belägen (tenergy, yasaka rakza o.Ä.). Bei Penhold-Stil  habe ich auf schwarz longpips ox also Langnoppen ohne Schwamm. Das macht das Racket super leicht. Hier mag ich sich sehr langsame Beläge: Meteor 71-2. Der fängt den Ball fast auf und man kann das Spiel kurz und flach halten und Tischnah. Braucht aber einige Übung! Mit Vorhand dann jeden Ball der über die Netzkante springt hart attakieren und platzieren. Mit Rückhand am besten Topspin mit Reverse Side oder eben mit schwarz "fangen und kurz ablegen". Lustig!

 

Tischtennis-Erfahrung: Ich habe als Kind (8-12) die Grundlagen gelernt. Dann aber aufgehört - später mit meinen kleinen Brüdern (14Jahre jünger als ich) viele Jahre im Keller auf einem kleineren Tisch Gefühl und Reaktion nochmal geschult. Noch später, als ich eigene Kinder hatte in ein paar sporadischen Trainingsphasen in Vereinen - keine länger als ein halbes Jahr - erstmals bisschen was über Spin gelernt. Den Rest alles an der Wand gelernt - etwa 600h+ in der Zeit von 2017-2023. Ich bin immer noch Level 0 Spieler - ohne Wettkampferfahrung seit der Jugend.

 

Mit dem Penhold habe ich angefangen aus Langeweile und mit den Longpips, weil als ungeübter Spieler der Aufschlag der Vereinsspieler so schwer anzunehmen ist und die Ballwechsel zu schnell vorbei: deshalb ist der - sichere - Topspin Receive ja so wichtig!

 

Jetzt bin ich wieder zurück auf Shakehand, fokusiere mich auf nur ein Racket, mache an der Hauswand im Hof noch Defender-Training - und dann melde ich mich 2023 nach der Lockdown-Phase mal wieder an und schaue, was ich an der richtigen Platte fertig bekomme

 

😀

 

 

Em Rath Thich, Asiandrum, MLFM Table Tennis sind sehr gut Onlinequellen zum Studium der Technik und als Inspiration.

 

Die Tischtennisballwand ist im Mai 2020 zum Patent angemeldet und in der Ausführung einzigartig. Spinfeel+Drum sowie die Logos sind geschützt. Alle Rechte vorbehalten.